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Flight Santiago - Antofagasta, near San Pedro de
Atacamawüste. Willkommensessen..

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Wir
werden nach Ollague fahren, 3.500 m.s.n.m., wir werden
haben 200km bundestrasse und 200 km. Schotterpiste.
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Die
Salzwüste von Uyuni (Salar de Uyuni) , 250 km. asphalt,
3.560 m.s.n.m.
Die von Kordilleren und Vulkanen umgebene Salzwüste von
Uyuni umfasst eine Salzfläche von mehr als 12.000 km² und
stellt eines der beeindruckendsten Naturschauspiele
überhaupt dar. Ihre optischen Effekte, die Riesenkakteen
sowie die ungewöhnlichen Muschelformen und versteinerten
Algen (auf der Insel Inkawasi) sind nur einige der Wunder,
die diese weiße Wüste für den Besucher bereit hält.

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Der Salar de
Uyuni ist einer der größten
Salzseen
der Welt. Er liegt im Südwesten
Boliviens
auf einer Höhe von 3.653 m und gilt
zusammen mit dem
Titicacasee
als landschaftlicher Höhepunkt des
Altiplano.
Mit gleißender Helligkeit am Tage und
bitterkalten Nächten ähnelt er zwar
einem steinhart gefrorenen See, doch was
da unter den Füßen knirscht sind keine
Eiskristalle, sondern grobe
Salzkristalle.
Der Salzreichtum
des Salar de Uyuni wird auf ungefähr 10
Milliarden Tonnen geschätzt. Jährlich
werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut
und in die Städte transportiert.
Zusammen mit den weiter südlich
gelegenen Lagunen ist der See ein
wichtiger Lebensraum für die
südamerikanischen
Flamingos.
Während der Regenzeit kann die
Salzkruste lokal mit mehreren Dezimetern
Wasser bedeckt sein; etwa von Ende Juni
bis zum Beginn der Regenzeit Anfang
Dezember ist der Salar trocken. Mit
Ausnahme der schlammigen Uferzonen und
einzelner Wasseraugen (ojos) kann
dann die bis zu 30 m mächtige Salzkruste
selbst von Bussen und LKWs befahren
werden.Incahuasi ("Haus des Inca") ist
die bekannteste Insel im Salar de Uyuni.
Sie ist von vielen bis ca. 20 m hohen
Säulenkakteen bewachsen (teilweise mehr
als 1200 Jahre alt), liegt etwa 80 km
von Uyuni entfernt und kann in der
Trockenzeit via Colchani und Salzhotel
sogar mit dem Fahrrad erreicht werden.
Für die Geländewagen der
Tourenveranstalter jedoch sind selbst 20
cm Wasserbedeckung noch kein Problem.
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Die
Stadt Potosí, 4.070 m.s.n.m., wir werden 250 km. machen, die
von der UNESCO zum Natur- und Kulturerbe der Menschheit
erklärt worden ist, hat der Welt im Verlaufe von mehr als
450 Jahren ihre Naturreichtümer gegeben, besonders
diejenigen, die aus dem Cerro Rico gewonnen worden sind. Aus
der Vergangenheit erhalten sind uns aber auch bedeutende
Werke der religiösen Architektur wie annähernd 32 Kirchen
und Gemeindekonvente, die diversen Orden - den Mercedariern,
den Franziskanern, den Augustinern, den Dominikanern, den
Jesuiten, den Bethlehemitern und anderen
Mönchsgemeinschaften - gehörten. Viele dieser Bauten sind
für den Besucher auch heute noch zu bestaunen.
Darüber hinaus gibt es noch 16 Bauten der Profanarchitektur,
unter denen die Casa de la Moneda, der Cabildo (heute
Präfektur), die Cajas Reales (heute Stadtverwaltung) und
andere herausragen. Unter den industriell genutzen Bauten
sind 15 Monumente zu nennen, so beispielsweise
Bergbauanlagen wie die Anlage San Marcos und die Lagunen von
Kari Kari, die die Stadt Potosí bis heute mit Wasser
versorgen.

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Im Jahre 1753 erbaut, ist die Casa de la Moneda eine der
bedeutendsten Präsentationsstätten der
kolonialzeitlichen Mineralgewinnung. Die im Kolonialstil
restaurierten Räume beherbergen Sammlungen
kolonialzeitlicher und republikanischer Gemälde,
indigener Textilwaren sowie typischer Kleidungsstücke
und Zeugnisse aus der Zeit des Chaco-Kriegs. Ein
wesentlicher Bereich des Gebäudes widmet sich der
Darstellung von dessen Vergangenheit als kaiserliche
Münzprägestätte, ein anderer dient der Aufbewahrung
einer Münzsammlung der Kolonialzeit.
Sumaj Orcko", was in der Ketschua-Sprache soviel
bedeutet wie Cerro Magnífico, ist der Mittelpunkt, der
lebendige Kern der Existenz Potosís. In ihm kann die
Mina Pailaviri besichtigt werden, die größte Mine des
Cerro Rico. Sie ist in 17 Ebenen unterteilt, die man mit
Hilfe eines Aufzugs erreicht, der jeweils in 3-Meter-Schritten
in eine Tiefe von 240 Meter, d.h. auf die unterste für
die öffentlichkeit zugängliche Ebene hinabfährt. In der
Mine selbst können die Temperaturschwankungen (zwischen
Außentemperatur und der Temperatur der untersten Ebene
im Berginnern) 45ºC betragen. Etwas weiter oberhalb, in
ungefähr 70 Metern Höhe auf der Zugangsebene zum
Minensystem, begegnet man dem "Tío", der Verkörperung
des Teufels bzw. einer Gottheit, die als Besitzer der
Mine gesehen wird und der die Menschen opfern müssen, um
Metall aus den Adern des Berges fördern zu können.
Pailaviri, die älteste Mine im Umkreis der Stadt,
fördert seit 1545 ununterbrochen. Die UNESCO hat den
Cerro Rico von Potosí im Juni 2001 zum "Botschafter des
Friedens" (Mensajero de la Paz) erklärt.
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Wir
werden reisen nach Cochabamba, 2.560 m.s.n.m., 420 km.
asphalt und 100 km. Schotterpiste. In ihrer Gesamtheit
überschaut man die Stadt Cochabamba am besten vom Cristo de
la Concordia aus, das dem Touristen einen uneingeschränkten
Panoramablick bietet. Die Statue steht auf dem Hügel San
Pedro in der gleichnamigen Zone und gilt als das größte
Monument Südamerikas mit einem 44,44 Meter hohen Bild.
Besonderes Kennzeichen Cochabambas ist dessen vielfältige
Vegetation sowie das ausgezeichnete Klima. Die Küche
Cochabambas zählt zu den anerkanntesten des Landes überhaupt.
"La Cancha" ist der Name eines malerischen Marktes, auf dem
der Besucher Handwerkserzeugnisse und Gegenstände aller Art
findet.

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Wir
werden heute nach Santa Cruz fahren, 420 m.s.n.m., 420
km. asphalt. Die Departamentalhauptstadt Santa Cruz de
la Sierra ist eine Stadt mit besonderer Architektur. In
ihrem historischen Stadtzentrum begegnen sich sowohl
eine alte als auch eine moderne Stadt, die aufgrund
dessen sowie der Aufgeschlossenheit und Gastlichkeit
ihrer Bewohner ein attraktives Ziel für Touristen
darstellt. Santa Cruz zeichnet sich durch ein lebendiges
Handels- und Geschäftsleben aus und stellt zudem einen
bedeutenden Standort für das internationale Bankwesen
dar.
Das Nachtleben der Stadt Santa Cruz ist sehr lebhaft und
zeugt vom aufgeschlossenen Charakter der Cruceños. Es
gibt verschiedene Diskotheken, Pubs, Whisky-Bars, Shows
sowie andere Vergnügungs- und Freizeitstätten bzw. -möglichkeiten.

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Der
Park "El Arenal" mit einer Lagune und einer Insel stellt
eine der touristischen Sehenswürdigkeiten von Santa Cruz
dar. Er wurde als Regenwasserreservoir für das
Stadtzentrum errichtet. Die Mauerwand von Lorgio Vaca
ist eine der besonders erwähnenswerten Merkmale des
Parks.
Der städtische Zoo (Zoológico Municipal)
Einer der besuchenswerten Orte in Santa Cruz ist der
städtische Zoo. Er stellt eine der umfassendsten Anlagen
seiner Art auf dem gesamten Kontinent dar und zeigt eine
Vielfalt der für die Region typischen Fauna.
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Wir
fahren wieder nach Cochabamba. Hauptsehenswürdigkeiten
der Stadt sind El Prado, eine von Jugendlichen
übervölkerte und von zahlreichen Restaurants,
Vergnügungszentren, Hotels und Banken geprägte
Zentralachse, die Plaza 14 de Septiembre sowie die daran
angrenzenden ehemaligen herrschaftlichen Viertel, die
heute Teil der Wohngegenden der Stadt bilden, wie Cala
Cala, Queru Queru, Aranjuez und La Recoleta.
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Wir
werden heute nach La Paz 440 km. asphalt fahren, Vor dem
Hintergrund des majestätischen, schneebedeckten Illimani
und eingeschlossen in ein Becken im bolivianischen
Altiplano liegt in 3600 Metern Höhe die schöne,
beeindruckende Stadt La Paz.
La Paz ist Regierungssitz Boliviens - eine Stadt, in der
sich die Architektur sowohl der Kolonialzeit als auch
der republikanischen Epoche in gut erhaltenem Zustand
zeigt und mit den neuen Gebäuden harmoniert, die das
Zeitalter des Fortschritts und der Moderne
hervorgebracht hat. La Paz ist ein Zusammenspiel aus
Tradition und Moderne, eine gastfreundliche Stadt mit
faszinierenden, geheimnisvollen und bunten Landschaften.

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Wichtigster Ort in den
Yungas ist
Coroico
mit rund 4000 Einwohnern, das auf
1.750 m liegt und der Hauptort der
Provinz Nor Yungas ist.
Spektakulär ist die
Fahrt von La Paz über den
La Cumbre-Pass
(4.650 m)
nach Coroico. Auf einer Strecke von nur 60
Kilometern werden ca. 3000 m
Höhenunterschied überwunden und vom Schnee
und Eis auf Höhe des Passes bis zum
Tropischen Regenwald im Tal fast alle
Klima-
und
Ökozonen
Südamerikas durchquert. Aufgrund des enormen
Höhenunterschiedes zwischen
Tal
und
Berg
und insbesondere wegen der vielen
Verkehrstoten, die jährlich auf dieser
Straße verunglücken, wird diese Straße auch
„Death
Road“
genannt. Sie wird in vielen Reiseführer als
„tödlichste
Straße der Welt“
bezeichnet, und hat somit den Status einer
touristischen Attraktion.
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Der
Titicaca-See , 250 km. asphalt.
Keine andere von der Natur geschaffene Formation ist so von
Mythen und Sagen umwoben wie der Heilige See oder Titicaca-See,
der eine Ausdehnung von 8300 km² hat, 36 Inseln aufweist und
durch sein unglaublich klares Wasser bezaubert. Unter den
Inseln sind besonders die Isla del Sol, die Isla de la Luna
und Suriqui zu nennen. In einem Strohboot oder einer anderen
Schiffsart auf dem Wasser dahinzugleiten ist ein
unvergessliches Erlebnis.
Isla del Sol
Unweit von Copacabana gelegen, weist die Insel
präkolumbinische architektonische Bauten wie den Pikokayna-Palast
und die Chikana auf, was soviel bedeutet wie Labyrinth bzw.
"Ort, an dem man sich verliert". Weitere interessante Orte
auf der Insel sind die Yumani-Freitreppe und die Tres
Fuentes de Agua. Für die überfahrt auf die Insel besteht ein
Motorboot-, Katamaran- und Tragflächenboot-Service.
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Wir werden nach Chile, Arica fahren durch die höchste
See von Chile, Chungará. 500 km. asphalt.


Flug
nach Santiago de Chile
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Preise:
-
Fahrer
mit BMWF 650 GS 2009/2010: U$D 6.600
-
Fahrer mit BMWF650GS TWIN 790cc
2009/2010: U$D 7.000
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Fahrer mit BMWF800GS 2009/2010: U$D 7.480
-
Fahrer mit BMWR1200GS
2009/2010 U$D 7.720
-
Fahrer mit BMWR1200GS Adventure: U$D
8.040
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Passenger: U$D 2.995
-
Einzelzimmer: U$D
790
Vermietungen
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Inhaltet
Total km. approx. 4.000
-
Dreisprachiger Reiseführer
auf Motorrad, deutsch, spanisch und Englisch.
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Flüge
Santiago - Arica / Antofagasta - Santiago.
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Unterkünfte in sehr schöne Hotels mit Frühstuck.
-
Benzin für die ganze Reise.
-
Willkommen und Abschiedsessen ohne
Alkoholischegetränke.
-
Motorräder mit Seitenkoffer und Tankrücksack.
-
Chilelandkarte.
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Grenzedokumente für Bolivien.
-
International Haftpflichtversicherung.
-
Begleitungswagen 4x4 Chevrolet doppelkabine mit
Dreisprachigerfahrer.
-
Satelital
Telefone für Notfälle.
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Wichtig: Sie benötigen eine Reiseversicherung
schliessen (für eventuelle Krankheiten, Unfälle, usw.),
Motoaventura hat nur Haftpflichtversicherungen
inhalten in alle Vermietungen.
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